Anna’s Weblog


On picking the right vacation destination
November 11, 2009, 4:23 pm
Filed under: Travels | Tags:

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As a mac user I am not amused
November 10, 2009, 2:02 pm
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Obwohl die Gemeinde der Apple-User beständig wächst und sich das Wort der einfachen Computernutzung verbreitet, wie die heilige Schrift damals im antik-beerbten Mittelmeerraum, weigert sich das Bundeszentralamt für Steuern (auf lokaler Ebene: das Finanzamt) eine ELSTER Version für Mac bereit zu stellen. ELSTER ist ein Programm, mit dem man monatlich seine fällige Umsatzsteuer (auf Einnahmen) anmelden und die Rückerstattung der Mehrwertsteuer (bei Ausgaben) beantragen kann – Dinge, die man als Selbständiger erledigen muss. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Ich frage mich, wie all die freien Grafiker und Journalisten, Autoren und selbständigen PR-Strategen, kurz: die Gilde der Mac-User, ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen machen, wenn man dazu einen PC mit Windows benötigt. Oder soll man sich die open-source bereit gestellte oder etwa entgeltpflichtige Programme aus dem Netz laden? Arbeitet irgend jemand mit MonKey 2009? Meinungen? Empfehlungen?

 



K.I.S.S. – Environmental topics in PR and mass media
November 6, 2009, 2:26 pm
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If you know me, you know that I don’t get agitated or upset very easily, since there are only a few topics I really, really, really care about from the bottom of my heart. One of them is: the depiction of environmental matters in mass media.

Very often does it happen, that I see articles about reforestation, climate change, carbon sinks or Kyoto, that contain not only horrible mistakes, but also really bad wording. Today I came across this press release by the Nürnberg airport. The following wording appears:

“Die dafür erforderlichen detaillierten Kenntnisse des Bestandes wurden durch umfangreiche Untersuchungen bereits im Vorfeld ermittelt und von den zuständigen Fachleuten der Behörden gewichtet: Demnach werde sich das Erscheinungsbild des gewohnten Kiefernwaldes zwar zugunsten des Mischwaldes verändern, die ökologische und ökonomische Qualität, der Erlebniswert und die klimatische Stabilität aber verbessert. Geschäftsführer Krüger spricht von einer „nachhaltigen und zukunftsfähigen Maßnahme“.

I really do ask myself, whether the author of this release understood what s/he was actually writing about. Because, honestly, this is neither an information, nor German language. The solution could be K.I.S.S. “Keep it simple, stupid!”

How about:

“Fachleute und Behörden untersuchten den Wald und entwarfen einen Plan, der das Waldbild zukünftig nachhaltig ändern wird: Aus einem Kiefernforst wird nun über mehrere Jahrzehnte hinweg ein artenreicher Mischwald entstehen. So werde die Waldfläche nicht nur ökologisch aufgewertet, auch könne man durch das wertvollere Laubholz später bessere Preise beim Holzverkauf erzielen. Außerdem werde der Mischwald auch für den Waldbesucher attraktiver und könne extremen Witterungen, wie etwa Stürmen und Orkanen, besser Stand halten.”



Momentaufnahmen
October 26, 2009, 10:14 pm
Filed under: Interesting Jobs, Travels | Tags:

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Louise hires a contract killer
October 2, 2009, 2:13 pm
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Als absolutes Gegenteil von “Keinohrhasen” empfehle ich “Louise hires a contract killer”. Typisch französisch, triefend schwarz und grenzenlos absurd … und nichts für die breite Masse. Entweder findet man ihn abscheulich oder grandios. Definitiv ein Film, der polarisiert.



Everything is o.K.
October 1, 2009, 6:14 pm
Filed under: Movie recommendation

Perhaps you know “What the bleep do we know?” or “Bleep II – Down the rabbit hole”, spreading a similar message as these two guys, but check them out. I love the courage and spirit and the tireless drive, with which they face random people in the streets of London.



The bird has left feathers … but is still just freaggin’ amazing live
September 22, 2009, 9:56 pm
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Are we living in “The age of stupid”?
September 17, 2009, 12:14 pm
Filed under: Movie recommendation | Tags: , , , ,

Prior to the UN Framework Convention on Climate Change in Copenhagen, which will be held from the 6th to the 18th December this year, a few film makers try to raise public awareness for this very complex and delicate issue. Their movie is supposed to premiere in 45 countries at the same time. German dates can be found here. More information on the movie can be found here.

Please help to promote the movie and / or go see it yourself.



Randvoll, purpurn und geerdet

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Ich weiß gar nicht wie vielen Menschen ich davon erzählt habe, aber es dürfte ein kleines Stadion voll gewesen sein. Begeistert war ich, und bin es immer noch, von einem sehr kleinen Theater, unweit vor den Toren Berlins. Ein wunderschöner Anlass ergab kürzlich, dass ich seit mehr als sieben Jahren noch einmal dort war, wo ich bereits viele Jahre zuvor die selbe sehr gute Vorführung gesehen hatte.

Von exakt dieser Inszenierung hatte ich in der Zwischenzeit verdammt vielen Leuten erzählt, ja geschwärmt gar, und ganz dringend empfohlen, die ungewöhnliche Anreise durch ein Niemandsland anzutreten, um schließlich dort anzukommen, wo Gefühle randvoll eingeschenkt werden, wo literarischer Stoff purpurn glänzt, wo jedes gesprochene Wort derart geerdet ist, dass es keiner tiefgründigen humanistischen Bildung bedarf, um es zu interpretieren – und natürlich wo sich Hase, Igel und Fuchs gemeinsam eine gute Nacht wünschen: Im Theater am Rand. Nahe der Oder im kargen Oderbruch, beinahe auf der polnischen Grenze, die auch eine Deutsche ist – in Zollbrücke.

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Über Sonnenuntergänge und Bergwertungen
September 8, 2009, 8:37 am
Filed under: Bike Project, Sports | Tags: ,

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Soweit das Auge reicht: Naturpark. Dicke Bäume, ein glitzernder See und schöne Holzbänke. Durch die Baumkronen fällt das letzte Abendlicht. Raschelgeräusche mischen links und rechts vom Weg das Laub auf. Die Lunge rasselt. Es ist ein tiefes, kehliges und ratterndes Rasseln. Einrasseln. Ausrasseln. Und dann wieder: Einrasseln. Ausrasseln. Manchmal pfeift es auch. Die Überlegung, dass die Luft auch schon im Mittelgebirge dünner sein könnte als im Flachland, lenkt zuerst ein wenig von der eigenen Inkompetenz ab, einen Berg mit einem Anstieg hinaufzufahren, der länger als 50 Meter ist. Dann überholt ein Seniorenradler auf einem alten Mountainbike, dessen rostiges Neongelb auf eine Geburtsstunde in den späten Achzigern oder frühen Neunzigern schließen lässt. Die Luft ist nicht dünner. Die Beinchen sind es und die kleine Flachlandlunge.

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